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Thursday, 6 June 2013

overflowing



"we were made to see and know
the universe was made to show your glory
source of all created things
absolute reality, without beginning..."

-jules burt, paul oakley "sun of righteousness"






Wednesday, 5 June 2013

humble and happy?




i read this quote last week and it thought yes, yes that is true. but then i thought: how do i spend less time thinking of myself? 
two weeks ago i listened to a preach in my church, and the preacher told us that he always prays when he is in the car on his way to work. 

when i am on the bus on my way to uni, i usually think about what i need to do that day or i lose myself in daydreams of my future house, husband, children, job etc - and in these dreams i always are in the centre of attention. this is not really the definition of humility. also i don't think that these dreams of the future where everything is better than now, are particularly helpful or constructive.

i felt really challenged this morning to consciously choose not to think about myself but to recalibrate myself again and again and set my focus on jesus. 

it is my experience that when i occupy my mind with him, all the other things come into perspective. things i worry about or that make me feel scared are not as daunting and important anymore. funny, how thinking of myself less, actually makes me more calm and satisfied.

rather than dreaming of the future i want to thank god for this day, for the people who surround me now and i want to be open and perceptive to where i can be a blessing to others. 


my beautiful lancaster... 



Monday, 26 April 2010

Photo Tagging Game

Rosemary from "Steadfast Ahoy" tagged me in this little game. 
The rules are easy. I have to post the 8th picture that is in my picture folder and tell the story behind.
Coincidentally I wanted to post this one anyway.






These are my friends Simon and Beccy. They had their wedding on Saturday and it was just beautiful! Sadly I didn't had the chance to take a lot of pictures, in the service I hadn't got a good view on the happy couple and later I forgot to take pictures. 
But I really loved the wedding. The weather was great, it was warm and sunny and they had such a great service, the programme was nice and the food delicious. 
I wish them all the best and God's blessing for their future!

Saturday, 3 April 2010

I love Postcards.

They make me happy. We have a cute little shop in our village, called "Dies und Das" (This and that) where you can buy expensive decoration stuff and lovely postcards...




Birthday Card for my Cousin, who celebrated his 9th birthday last week.


I love this Vintage Car. This one I bought for myself.


Wedding Card for my friends, they'll have their wedding next month.
It's beautiful, isn't it?


What I love even more than buying postcards is receiving them... so if you ever feel like sending a postcard to someone, ask for my adress. I promise to write back to you.


Yesterday I watched "The Passion of the Christ" for the first time and I cried through almost the whole movie. I think the movie is great because you really can see what Jesus did for us, but also I think it's sad that we need to see things like that to really apprehend how he suffered. You know what I mean? Did you see "The Passion of the Christ"? What do you think about it? 

Friday, 2 April 2010

Thank you for the cross.

This video touches me everytime I see it. It tells perfectly, what Easter is about.




Saturday, 27 March 2010

Just think...



Ich habe ein kleines Büchlein, in das ich Zitate und Gedichte schreibe, die mir gefallen.
Heute habe ich es durchgeblättert und bin auf einige Sätze gestoßen, dir mir eine Freundin mal auf eine Geburtstagskarte geschrieben hat und ich dachte mir, die sind es würdig auch hier verewigt zu werden.


Happy Weekend you all!

Tuesday, 2 March 2010

Bekennen


 
"Daran entscheidet sich
heute Gewaltiges, ob wir Christen
Kraft genug haben, der Welt zu bezeugen,
dass wir keine Träumer und Wolkenwander sind.
Dass wir nicht die Dinge kommen und gehen lassen,
wie sie nuen einmal sind.
Dass unser Glaube wirklich nicht das Opium ist,
das uns zufrieden sein lässt
inmitten einer ungerechten Welt. 
Sondern dass gerade weil wir trachten
nach dem, was droben ist,
umso harnäckiger und zielbewusster
protestieren auf dieser Erde.
Protestieren mit Worten und Taten.
Muss es denn so sein,
dass das Christentum, das einstmals
so ungeheuer revolutionär begonnen, nun für alle
Zeiten konservativ ist?
Wir müssen es auch riskieren,
anfechtbare Dinge zu sagen,
wenn dadurch lebenswichtige Fragen aufgerührt werden."

Dietrich Bonhoeffer

Wednesday, 17 February 2010

Lenten Season

Heute beginnt die Fastenzeit. Die bisherigen Jahre habe ich das meistens vergessen, aber dieses Jahr habe ich mir überlegt, möchte ich diese Zeit nutzen um mich im Verzichten zu üben und Gewohnheiten zu durchbrechen.
Da ich mich zwischen zwei Sachen nicht entscheiden konnte, dachte ich, faste ich einfach beide Dinge. Mal sehen, ob ich das schaffe. 


Erstens: 

Im Moment ist das Thema Alkohol in meinem Freundeskreis ein viel diskutiertes Thema und deshalb kam ich auf die Idee, einfach mal eine Weile nichts zu trinken.
Ich bin eigentlich der Meinung, dass es in Ordnung ist alkoholische Getränke zu genießen, solange es man nicht übertreibt. Jedoch sollte man immer aufpassen, dass gerade so etwas nicht zu einer Gewohnheit wird. 

Zweitens: 


Ich liebe Kaffee. 
Den Geruch, den Geschmack und das wache und energievolle Gefühl nach der dritten Tasse. 
K-A-F-F-E-E! Ich liebe Dich! 
Es gibt ein Zitat aus Gilmore Girls was die Bedeutung von Kaffee für mich ziemlich gut trifft:

If I stop drinking the coffee, I stop doing the standing and the walking and the words-putting-into-sentence-doing.

Wie ihr seht, das wird eine harte Zeit.  
Habt ihr auch vor zu fasten? Wenn ja, was? Habt ihr irgendwelche Tipps und Tricks um den "Versuchungen" zu widerstehen? Ich freue mich auf eure Kommentare!

Tuesday, 2 February 2010

Regenbogen

Ich habe heute ein Lied von Albert Frey gehört, das mich sehr berührt hat und ich möchte gerne den Text hier festhalten.











Gott sieht unsre Tränen,

Gott fühlt unsern Schmerz.
Gott kennt unser Sehnen,
weiß um unser Herz.

Er kann uns verstehen,
wenn keiner uns versteht.
Trost und Liebe geben,
wenn uns die Hoffnung fehlt.

Regen fällt und fällt,
durchdringt die ganze Welt.
Seht der Himmel weint,
im Leid mit uns vereint.
Durch die Wolken bricht
ein Sonnenstrahl
und bringt
Hoffnung, die das Licht
in Regenbogenfarben bricht.


Metamorphose


Noch kriechst Du durch dein Leben,

hässlich und klein.

Du fühlst Dich ausgeliefert, schutzlos

viel zu oft bekamst du den Stempel: Nutzlos.

Hab Geduld, ich sage Dir, bald ist die Zeit reif.

Du bist niemals zufrieden und nimmersatt
Du siehst die Welt von unten, doch meistens schaust du gar nicht hoch.

Doch schon bald, da kommt der Tag, an dem du nie mehr der Alte sein wirst.

Zurückgezogen, umhüllt von einer warmen Decke,
schläfst Du, um Deine Kräfte zu sammeln.
Du hast so viel Potential
und schon in kurzer Zeit wirst du alle Welt in Staunen versetzen.

Konzentriert, angestrengt, mit Deiner ganzen Energie
versuchst Du Dich frei zu strampeln, damit alle Hüllen fallen.
Es ist ein mühsamer Prozess und du bist kurz davor aufzugeben.

Doch plötzlich ist es soweit. Du hast es geschafft auszubrechen.
Nun bist Du frei, endlich zahlen sie die scheinbar nutzlosen Bemühungen und Kämpfe aus.

All diejenigen, die Dich verachteten,
geraten nun bei Deinem Anblick in Verzückung.

Du bist nun eine neue Kreatur,
das Alte ist vergangen, ein Neues ist geworden.

Spann deine Flügel auf und fliege!
Ab heute siehst du die Welt von oben, doch meistens schaust du gar nicht runter.
Flieg, Schmetterling, flieg!






Saturday, 19 December 2009

Wir sind das Licht der Welt!








Gestern tauchte auf einmal ein interessanter Gedanke in meinem Kopf auf. Ich musste an den Vers denken, wo steht, dass wir Christen das Licht der Welt sind.
Das klingt irgendwie immer so ganz nett. So ein hübsches Kerzchen, woran man sich erfreut.
Und ich denke teilweise ist es so und soll es auch so sein. Wir sollen Wärme in die Welt bringen und den Menschen ein Segen sein. 
Aber wir werden manchen auch ein Dorn im Auge sein. Wenn man im Dunkeln läuft, dann sieht man nicht wohin es geht, man sieht auch sich selbst nicht, weder das Schöne noch das Schlechte.
Das heißt wenn da nun jemand ist, und in seiner Umgebung sind Christen, dann wird alles auf einmal ganz hell und die Person wird konfrontiert mit ihrer Sünde und sie sieht, in welche Richtung sie läuft. Vielleicht fühlt sie sich verurteilt oder bloßgestellt. 
Das ist wohl einer der Gründe, warum Christen nicht immer mit offenen Armen begrüßt werden. 
Sie bringen Wahrheit und Licht, was nicht immer nur angenehm ist.
Aber in dem Moment wo das Licht die Dunkelheit vertreibt, ist nicht nur der eigene Weg zu sehen, sondern auch der, der zu Jesus führt. 
Deswegen hoffe ich, dass wir alle mutig weiterstrahlen und an Richtungswechseln in vielen Leben beteiligt sein dürfen.

Friday, 18 December 2009

Schlechte Zeiten

Im Moment läuft in meinem Leben nicht besonders viel so, wie ich mir das wünschen würde. 
Viele meiner Träume muss ich aufgeben und eine ganze Reihe von Niederlagen einstecken. 
Nicht, dass ich das nicht gewöhnt bin, manchmal denke ich, mein ganzes Leben besteht aus vielen Enttäuschungen. Aber trotzdem muss ich immer wieder lernen, mit diesen Rückschlägen umzugehen. 


Man könnte annehmen, durch schwere Zeiten wird das eigene Gottvertrauen auf die Probe gestellt. Aber ich glaube, es wird dadurch gestärkt. Natürlich gibt es Momente, in denen ich Zweifel habe und Gott nach dem Warum frage. Doch diese Momente sind eigentlich selten. Meistens bin ich einfach froh zu wissen, dass Gott immer alles unter Kontrolle hat. 
Auch wenn ich mich so fühle, als würde ich feststecken, als würde alles aus den Fugen geraten und als gäbe es keinen Ausweg aus diesem riesigen Schlamassel, auch dann hält er alles in seiner Hand. 
Ganz egal, was mir passiert, welche Fehler ich mache oder auch welche Fehler ich nicht mache.
Er ist souverän. 
Das beruhigt mich. Das bewahrt mich davor, zu verzweifeln. 
Und es begeistert mich. 
Selbst in schlechten Zeiten.






Thursday, 10 December 2009

Was ist eigentlich Freiheit?

Wir nehmen im Religion-LK gerade "Die Freiheit eines Christenmenschen" durch. 
Und ich habe mir überlegt, dass Freiheit so ein Wort ist, was recht schwer zu definieren ist.
Bedeutet Frei zu sein, nicht eingesperrt zu sein?
Bedeutet frei sein, dass tun zu können was man tun will?
Bedeutet es Unabhängigkeit? 
Ich weiß es nicht. Aber, zu sagen, dass man frei ist, wenn man das tun kann, worauf man gerade Lust hat, ist meiner Meinung nach etwas kurz gedacht. 
Weil wer bestimmt das, worauf ich Lust habe? Bin ich dann nicht vielleicht sogar ein Gefangener meiner Gefühle und Bedürfnisse? 
Nach meiner jetzigen Erkenntnis, würde ich sagen Freiheit bedeutet, dass tun zu können, also dazu in der Lage zu sein, was ich für richtig halte. So gesehen, kann das heißen, dass zu Freiheit viel Disziplin gehört. 
Interessant. Eigentlich sind Freiheit und Disziplin zwei Begriffe, die ich bisher so noch nie in Verbindung miteinander gebracht habe.
Da muss ich erstmal genauer drüber nachdenken. Am Wochenende folgen eventuell weitere Gedanken. 


Tuesday, 24 November 2009

Wer ist eigentlich Gott? Teil 2

Mir ist eingefallen, ich habe ein ganz wunderschönes Kinderbuch, es heißt "Gott ist wie..."
Der Punkt, der mich schon immer sehr fasziniert hat, ist folgender:

Gott ist wie eine Lampe.

Du, Herr, bist meine Lampe; der Herr macht meine Finsternis licht.
2. Samuel 22,29

Das bedeutet für mich ganz unterschiedliche Dinge.
Viele Menschen haben im Dunkeln Angst, Licht vertreibt diese Angst. Gott ist also, wenn er wie eine Lampe ist und ihre Eigenschaften hat, ein Angstvertreiber oder auch ein Mutmacher.
Mit einer Lampe im Gepäck sind viele Dinge einfacher, zum Beispiel sieht man besser wo man hingeht und man verirrt sich nicht so leicht.

Außerdem hilft es mir, Dinge so zu sehen wie sie sind. Nicht nur schemenhaft im Dunkeln, sondern mit voller Beleuchtung. So muss ich keine Details meiner Fantasie überlassen.
Das heißt aber auch, dass es mir letzten Endes nur möglich ist, die Welt, die Realität wirklich zu beurteilen, wenn ich sie im Licht Gottes sehe.

Allerdings kann diese "Gott-ist-wie-eine-Lampe"-Sache auch ziemlich bedrohlich wirken. Das würde nämlich bedeuten, wenn ich nah bei Gott bin, bin auch ich im vollen Lichte gut zu erkennen, mit all meinen Fehlern, und im Licht kommen meine Schattenseiten so richtig zum Vorschein. Sich selbst so zu erkennen, wie man ist, ist wahrscheinlich nicht immer eine große Freude. Aber man sieht seine Baustellen auch deutlicher und kann an Fehlern arbeiten.

Und was das Beste ist, Gott ist nicht wie eine gewöhnliche Lampe, bei der irgendwann die Glühbirne kaputt geht, oder die Batterien leer sind. Man kann ihn auch nicht ausknipsen. Sein Licht strahlt immer. Am hellsten dort, wo es am Dunkelsten ist.




Monday, 23 November 2009

Wer ist eigentlich Gott?

Laut Wikipedia ist Gott "eine im religiösen Glauben erfahrene überwiegend transzendente und personifizierte Macht".
Das klingt ja schon mal ziemlich imposant. Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung was transzendent bedeutet. Ist bestimmt ein Wort, mit dem man in einer Klassenarbeit seinen Lehrer sehr beeindrucken würde.
Der erste Teil der Erklärung ist schon weitaus interessanter, wie ich finde. "Im religiösen Glauben erfahrene..." Das heißt Gott kann man erfahren. Im Glauben. Das glaube ich auch.
Ich glaube nicht, dass man besonders religiös sein muss, aber Glauben ist der Schlüssel.
Ich könnte diesen Post an dieser Stelle beenden, mit der Aufforderung zu Glauben, so dass ein jeder Gott erfährt und dann weiß, wer er ist. Und ich möchte auch jeden dazu auffordern, zu glauben.
Aber ich denke, mit einer einzelnen Erfahrung ist es nicht getan. Schon wenn ich (nur) einen Menschen bloß einmal treffe, dann weiß ich ja auch noch nicht wer er ist.
Es wäre ziemlich dreist, über die Aldiverkäuferin zu sagen, sie sei ein absolut hektischer und stets schlecht gelaunter Mensch, nur weil sie eben vergangenen Samstag, als die Schlange an der Kasse fünfzig Meter lang war, sie eine etwas unfreundliche Verhaltensweise an den Tag legte. Vielleicht ist sie normalerweise ein vollkommen sanfmütiger Mensch und spielt für ihr Leben gern und wunderschön Oboe. Aber das kann ich ja nicht wissen, wenn ich mich nicht weiter mit ihr beschäftige.
Dieses Beispiel hinkt vielleicht ein wenig, weil Gott ja Gott und kein Mensch ist. Was ich sagen will ist, dass wir ihn nicht anhand der wenigen Erfahrungen und Dinge, die wir über ihn gehört haben in eine Schublade stecken können. Eigentlich können und sollten wir Ihn auch nicht in eine Schublade stecken.
Schon einem Menschen tun wir Unrecht wenn wir ihn festlegen, du bist soundso und fertig. Meistens sind solche Urteile voreilig und falsch. Und da Gott noch um Einiges komplexer ist als ein Mensch, und wir eben mit den nicht-komplexen Gehirnen der Menschen denken, können wir ihn gar nicht beurteilen und jemals wissen, wer er eigentlich ist.
Die gute Nachricht jedoch ist, wir können, wenn wir wollen, ihn kennenlernen. Ein bisschen. Soviel, wie er uns zeigt, so viel wie wir verstehen. Damit wären wir wieder bei dem Gott, den man erfahren kann. Durch Glauben. Das ist der erste Schritt.