On Monday I wrote my very last final! I can not describe what a great feeling it is to finally be done with Kafka, calculus, British Empire and Feuerbach.
In the afternoon we had a little party in our schoolyard which was really funny. I never was tipsy in school before...
In the evening I went out with a bunch of people from my year eating pizza. Originally we had planned to "pub crawl" but we realised that our town is not really buzzing with parties on a monday evening. However, we had a lot of fun.
Tuesday I had to get up really early because me and my dad had to catch a train that brought us to Zurich from where we flew to Manchester, were we took another train to Lancaster.
I tell you: This is one beautiful city with the most friendly people!
Wednesday we started our day with a great breakfast in our hotel, reading, relaxing and swimming in the hotel pool. In the afternoon we attended the Open Day of Lancaster University. Such a great place! I would love to go there immediately!
Thursday we visited the city and later journeyed back to Germany. We arrived at midnight at home from where I went in town to have another party with schoolmates. It was a lot of fun.
Friday we had the greatest weather. My friend Carla and me went into town, eating, shopping and just to enjoy the sun.
I loved this week and I am excited for the rest of it!
PS:
I can't stop listening to this song. I love it.
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Saturday, 26 March 2011
Monday, 17 January 2011
Monday, 22 November 2010
Yes, No, Maybe
At the moment I have to make a lot of decisions. One of them is about fighting for a dream, that probably won't come true or just give it up.
One the one hand I'm afraid of failing and being dissapointed but I also got hope. On the other hand I'm afraid of regret but I also long for relief and it would open up the opportunity to find a new dream.
I don't like making decisions.
Okay. Now I stop being so serious.
Isn't this cute? I wanna have this cute little baby pig!
One the one hand I'm afraid of failing and being dissapointed but I also got hope. On the other hand I'm afraid of regret but I also long for relief and it would open up the opportunity to find a new dream.
I don't like making decisions.
Okay. Now I stop being so serious.
Isn't this cute? I wanna have this cute little baby pig!
Wednesday, 28 April 2010
Revolution?!
Wahrscheinlich ist der Wunsch danach, etwas zu verändern, Spuren zu hinterlassen etwas, was die Jugend mit sich bringt. Man könnte das als Naivität oder Realitätsferne abtun, doch glaube ich, dass genau dieser revolutionäre Geist wichtig und nötig ist um die Welt vor dem Stillstand zu bewahren.
Und ist es eigentlich nicht viel verrückter sich mit Krieg, mit Gewalt, Leiden und all dem Unrecht was jeden Tag in der Welt geschieht einfach abzufinden?
Ist es nicht pervers auf Kosten der dritten Welt im Luxus zu leben und zu denken es sei genug jedes Jahr zu Weihnachten eine Spende für Kinder in Afrika zu tätigen?
Mir fällt es schwer angesichts der Missstände in unserer Welt, angesichts der weit verbreiteten Gleichgültigkeit gegenüber diesen Misständen, angesichts der Fülle an Dingen die man tun könnte oder sollte nicht zu verzweifeln und aufzugeben. Dazu las ich am Wochenende ein sehr passendes Zitat:
"Gewiss, wer das Sinnlose,
das Hoffnungslose dieser Welt sieht,
kann verzweifeln,
doch ist diese Verzweiflung nicht eine Folge dieser Welt,
sondern eine Antwort die man auf diese Welt gibt."
F. Dürennmatt
Nun bleibt nur die Frage offen, welche Antwort wir statt dessen auf diese Welt geben.
Wednesday, 17 February 2010
Lenten Season
Heute beginnt die Fastenzeit. Die bisherigen Jahre habe ich das meistens vergessen, aber dieses Jahr habe ich mir überlegt, möchte ich diese Zeit nutzen um mich im Verzichten zu üben und Gewohnheiten zu durchbrechen.
Da ich mich zwischen zwei Sachen nicht entscheiden konnte, dachte ich, faste ich einfach beide Dinge. Mal sehen, ob ich das schaffe.
Erstens:
Da ich mich zwischen zwei Sachen nicht entscheiden konnte, dachte ich, faste ich einfach beide Dinge. Mal sehen, ob ich das schaffe.
Erstens:
Im Moment ist das Thema Alkohol in meinem Freundeskreis ein viel diskutiertes Thema und deshalb kam ich auf die Idee, einfach mal eine Weile nichts zu trinken.
Ich bin eigentlich der Meinung, dass es in Ordnung ist alkoholische Getränke zu genießen, solange es man nicht übertreibt. Jedoch sollte man immer aufpassen, dass gerade so etwas nicht zu einer Gewohnheit wird.
Zweitens:
Ich liebe Kaffee.
Den Geruch, den Geschmack und das wache und energievolle Gefühl nach der dritten Tasse.
K-A-F-F-E-E! Ich liebe Dich!
Es gibt ein Zitat aus Gilmore Girls was die Bedeutung von Kaffee für mich ziemlich gut trifft:
If I stop drinking the coffee, I stop doing the standing and the walking and the words-putting-into-sentence-doing.
Wie ihr seht, das wird eine harte Zeit.
Habt ihr auch vor zu fasten? Wenn ja, was? Habt ihr irgendwelche Tipps und Tricks um den "Versuchungen" zu widerstehen? Ich freue mich auf eure Kommentare!
Tuesday, 2 February 2010
Metamorphose
Noch kriechst Du durch dein Leben,
hässlich und klein.
Du fühlst Dich ausgeliefert, schutzlos
viel zu oft bekamst du den Stempel: Nutzlos.
Hab Geduld, ich sage Dir, bald ist die Zeit reif.
Du bist niemals zufrieden und nimmersatt
Du siehst die Welt von unten, doch meistens schaust du gar nicht hoch.
Doch schon bald, da kommt der Tag, an dem du nie mehr der Alte sein wirst.
Zurückgezogen, umhüllt von einer warmen Decke,
schläfst Du, um Deine Kräfte zu sammeln.
Du hast so viel Potential
und schon in kurzer Zeit wirst du alle Welt in Staunen versetzen.
Konzentriert, angestrengt, mit Deiner ganzen Energie
versuchst Du Dich frei zu strampeln, damit alle Hüllen fallen.
Es ist ein mühsamer Prozess und du bist kurz davor aufzugeben.
Doch plötzlich ist es soweit. Du hast es geschafft auszubrechen.
Nun bist Du frei, endlich zahlen sie die scheinbar nutzlosen Bemühungen und Kämpfe aus.
All diejenigen, die Dich verachteten,
geraten nun bei Deinem Anblick in Verzückung.
Du bist nun eine neue Kreatur,
das Alte ist vergangen, ein Neues ist geworden.
Spann deine Flügel auf und fliege!
Ab heute siehst du die Welt von oben, doch meistens schaust du gar nicht runter.
Flieg, Schmetterling, flieg!
Monday, 18 January 2010
Und immer wieder Poesie
Im Zwiespalt
Komplett verwirrt
schwirrt
mein Herz umher.
Das Glück zu finden,
ist noch nicht geglückt.
Vielleicht ist es verrückt,
doch ich gehe weiter
über dreckige Straßen
und steinige Wege.
Ich bin
hin und her gerissen
Immer und immer wieder
stelle ich die Frage:
Liegt mein Glück vielleicht im Glück der anderen?
Doch der Wunsch
Erwartungen zu erfüllen,
alles richtig zu machen
verblasst immer mehr.
Vernunft und Pflichtgefühl
klopfen nur noch selten.
Doch das ist gut,
denn ich will und muss
mich lösen.
Meinen eigenen Weg finden
und gehen.
Einsam,
dafür aber frei.
Und nur solange,
bis sich jemand zu mir gesellt,
keine Fragen stellt
jedoch einer,
der Schritt hält.
Monday, 4 January 2010
Mein Fernseher lügt?
Ich habe heute mit einigen Freunden "Free Rainer - Dein Fernseher lügt" angeschaut.
Wirklich ein sehr guter Film. Ich möchte die Handlung jetzt nicht genau schildern, da ich denke, jeder sollte sich diesen Film angucken, und ich will natürlich die Spannung nicht zerstören.
"Die Mediensatire schildert die Bekehrung des Fernsehproduzenten Rainer von einem quotenorientierten Macher vonUnterschichtenfernsehen zu einem Aufklärer." (Wikipedia)
Ein Aussage des Films ist, dass das Fernsehen die Menschen so lange "an Dreck gewöhnt, bis sie nur noch Dreck sehen wollen", sprich: Das Fernsehen lässt die Menschen verblöden.
Ich glaube, da ist etwas dran.
Wenn ich (wie der durchschnittliche Deutsche) vier bis fünf Stunden am Tag Gerichtsshows, Castingsendungen, Reality-Familiendramen und Seifenopern sehen würde, könnte ich das dort gezeigte schnell für die Realität halten. Und das prägt und beeinflusst ja auch mein Denken und Handeln.
Wenn ich jeden Tag sehe, dass es vollkommen normal ist, seine Eltern nicht mehr mit Mama und Papa anzusprechen sondern mit "Alter" oder "Arschloch", dann rede ich vielleicht auch irgendwann so.
Wenn ich jeden Tag sehe, dass alle Hartz IV Empfänger nicht arbeiten wollen und "auf meine Kosten durchgefüttert werden", dann glaube ich irgendwann, dass das stimmt.
Wenn ich jeden Tag sehe, wie Dieter Bohlen oder Heidi Klum, Menschen als wertlos, dumm, talentfrei oder hässlich abstempeln, dann verändernt sich doch auch mein Menschenbild und mein Wertesystem.
Wenn ich jeden Tag sehe, dass es kein Problem ist, eine glückliche Beziehung zu führen, obwohl ich meinen Partner jedes Wochenende betrüge, dann nehme ich an, dass das funktioniert.
Wobei, wohl nur in einem eingeschränktem Maße. Irgendwann stoße ich ja an Grenzen, merke, dass die Realität eben nicht wie im Fernsehen ist. Ich merke, dass es nicht so einfach funktioniert, dass nach 90 Minuten Sendezeit nicht "Happy End" ist sondern, dass das Leben weitergeht.
Früher war ich mal bei den Pfadfindern und dort haben wir oft ein Lied gesungen das ging so:
"Input - Output - was hereingeht, das kommt raus."
(Es ging wohl noch weiter, aber den Rest habe ich vergessen).
Was in mich hineingeht, was ich höre und sehe, dass bleibt auch ersteinmal in mir, würde ich sagen.
Alles was mir begegnet, ob ich mich dem bewusst aussetze oder nicht, das prägt mich und wird mein Denken, Wünschen, Handeln über kurz oder lang beeinflussen.
Ich denke, dass wäre auch ein guter Vorsatz für das neue Jahr, mir bewusst zu machen, was das, was ich im Fernsehen ansehe, aussagt und mir zu überlegen, ob das etwas ist, von dem ich geprägt werden möchte.
Wirklich ein sehr guter Film. Ich möchte die Handlung jetzt nicht genau schildern, da ich denke, jeder sollte sich diesen Film angucken, und ich will natürlich die Spannung nicht zerstören.
"Die Mediensatire schildert die Bekehrung des Fernsehproduzenten Rainer von einem quotenorientierten Macher vonUnterschichtenfernsehen zu einem Aufklärer." (Wikipedia)
Ein Aussage des Films ist, dass das Fernsehen die Menschen so lange "an Dreck gewöhnt, bis sie nur noch Dreck sehen wollen", sprich: Das Fernsehen lässt die Menschen verblöden.
Ich glaube, da ist etwas dran.
Wenn ich (wie der durchschnittliche Deutsche) vier bis fünf Stunden am Tag Gerichtsshows, Castingsendungen, Reality-Familiendramen und Seifenopern sehen würde, könnte ich das dort gezeigte schnell für die Realität halten. Und das prägt und beeinflusst ja auch mein Denken und Handeln.
Wenn ich jeden Tag sehe, dass es vollkommen normal ist, seine Eltern nicht mehr mit Mama und Papa anzusprechen sondern mit "Alter" oder "Arschloch", dann rede ich vielleicht auch irgendwann so.
Wenn ich jeden Tag sehe, dass alle Hartz IV Empfänger nicht arbeiten wollen und "auf meine Kosten durchgefüttert werden", dann glaube ich irgendwann, dass das stimmt.
Wenn ich jeden Tag sehe, wie Dieter Bohlen oder Heidi Klum, Menschen als wertlos, dumm, talentfrei oder hässlich abstempeln, dann verändernt sich doch auch mein Menschenbild und mein Wertesystem.
Wenn ich jeden Tag sehe, dass es kein Problem ist, eine glückliche Beziehung zu führen, obwohl ich meinen Partner jedes Wochenende betrüge, dann nehme ich an, dass das funktioniert.
Wobei, wohl nur in einem eingeschränktem Maße. Irgendwann stoße ich ja an Grenzen, merke, dass die Realität eben nicht wie im Fernsehen ist. Ich merke, dass es nicht so einfach funktioniert, dass nach 90 Minuten Sendezeit nicht "Happy End" ist sondern, dass das Leben weitergeht.
Früher war ich mal bei den Pfadfindern und dort haben wir oft ein Lied gesungen das ging so:
"Input - Output - was hereingeht, das kommt raus."
(Es ging wohl noch weiter, aber den Rest habe ich vergessen).
Was in mich hineingeht, was ich höre und sehe, dass bleibt auch ersteinmal in mir, würde ich sagen.
Alles was mir begegnet, ob ich mich dem bewusst aussetze oder nicht, das prägt mich und wird mein Denken, Wünschen, Handeln über kurz oder lang beeinflussen.
Ich denke, dass wäre auch ein guter Vorsatz für das neue Jahr, mir bewusst zu machen, was das, was ich im Fernsehen ansehe, aussagt und mir zu überlegen, ob das etwas ist, von dem ich geprägt werden möchte.
Thursday, 10 December 2009
Was ist eigentlich Freiheit?
Wir nehmen im Religion-LK gerade "Die Freiheit eines Christenmenschen" durch.
Und ich habe mir überlegt, dass Freiheit so ein Wort ist, was recht schwer zu definieren ist.
Bedeutet Frei zu sein, nicht eingesperrt zu sein?
Bedeutet frei sein, dass tun zu können was man tun will?
Bedeutet es Unabhängigkeit?
Ich weiß es nicht. Aber, zu sagen, dass man frei ist, wenn man das tun kann, worauf man gerade Lust hat, ist meiner Meinung nach etwas kurz gedacht.
Weil wer bestimmt das, worauf ich Lust habe? Bin ich dann nicht vielleicht sogar ein Gefangener meiner Gefühle und Bedürfnisse?
Nach meiner jetzigen Erkenntnis, würde ich sagen Freiheit bedeutet, dass tun zu können, also dazu in der Lage zu sein, was ich für richtig halte. So gesehen, kann das heißen, dass zu Freiheit viel Disziplin gehört.
Interessant. Eigentlich sind Freiheit und Disziplin zwei Begriffe, die ich bisher so noch nie in Verbindung miteinander gebracht habe.
Da muss ich erstmal genauer drüber nachdenken. Am Wochenende folgen eventuell weitere Gedanken.
Und ich habe mir überlegt, dass Freiheit so ein Wort ist, was recht schwer zu definieren ist.
Bedeutet Frei zu sein, nicht eingesperrt zu sein?
Bedeutet frei sein, dass tun zu können was man tun will?
Bedeutet es Unabhängigkeit?
Ich weiß es nicht. Aber, zu sagen, dass man frei ist, wenn man das tun kann, worauf man gerade Lust hat, ist meiner Meinung nach etwas kurz gedacht.
Weil wer bestimmt das, worauf ich Lust habe? Bin ich dann nicht vielleicht sogar ein Gefangener meiner Gefühle und Bedürfnisse?
Nach meiner jetzigen Erkenntnis, würde ich sagen Freiheit bedeutet, dass tun zu können, also dazu in der Lage zu sein, was ich für richtig halte. So gesehen, kann das heißen, dass zu Freiheit viel Disziplin gehört.
Interessant. Eigentlich sind Freiheit und Disziplin zwei Begriffe, die ich bisher so noch nie in Verbindung miteinander gebracht habe.
Da muss ich erstmal genauer drüber nachdenken. Am Wochenende folgen eventuell weitere Gedanken.
Sunday, 6 December 2009
Heiraten?
Heute war ich mit Larissa im Gottesdienst. Es war wie immer sehr schön und heute gab es hinterher was zu essen.
Aber das ist gar nicht das, worüber ich schreiben möchte. In der Predigt ging es um Ehe.
Genauer gesagt um die Rolle des Mannes in der Ehe. Da will ich auch nicht genauer drauf eingehen, ich bin schließlich kein Mann.
Aber wenn es um Ehe geht dann bin ich immer sehr zweigespalten. Einerseits habe ich mir natürlich, wie jedes Mädchen, schon oft ausgemalt wie meine Hochzeit sein soll, was für Musik, welches Kleid, wie viele Gäste... und so weiter.
Außerdem ist verheiratet zu sein, ja irgendwo vielleicht auch ein verlockender Gedanke. Den Richtigen zu finden und für immer mit ihm zusammenzubleiben. Eine Familie gründen.
Aber dann ist da noch eine andere Seite in mir, die vor allem eines ruft: Unabhängigkeit!
Ich finde es auch sehr verlockend, einfach das tun zu können was ICH will. Spontan sein. Niemanden Rechenschaft schulden. Freiheit. (Ich will nicht sagen, dass man das alles nicht hat, wenn man verheiratet ist und Familie hat, aber eben nur in einem gewissen Rahmen).
Naja, und oft ist das in meinem Kopf eine endlose Diskussion, bis ich zu dem Schluss komme: ich möchte beides.
Wie jeder Mensch sehne ich mich nach Geborgenheit, nach Liebe. Aber eben auch nach Unabhängigkeit.
Ich weiß noch nicht, wie das letztendlich zu vereinbaren ist, aber das muss ich ja auch nicht.
Bis ich verheiratet sein werde, (falls ich heirate, man muss ja auch erstmal jemanden treffen, der mich und den ich heiraten will) werden bestimmt noch einige Jahre vergehen. Solange bin ich unabhängig. Und dann sehen wir weiter.
Außerdem bin ich überzeugt davon, dass Gott sich das schon gut überlegt hat, als er Männer und Frauen und die Hormone und so weiter geschaffen hat. Und ich bin überzeugt, dass er einen Plan hat, der vielleicht nicht immer so ist wie ich mir das vorstelle, aber der GUT ist. Deshalb mache ich mir nur Gedanken, keine Sorgen.
Schönen Sonntag noch!




















